Philipp Klement im Interview: „Wir spielen ordentlich, belohnen uns aber zu wenig.“

Nach dem Sieg gegen Dynamo Dresden am 3. November 2019 begrüßte Freundeskreisvorstand Manfred Boschatzke Philipp Klement im Freundeskreis-Rondell. Der sympathische Pfälzer, der in der vergangenen Saison 16 Tore für den FC Paderborn erzielte, wartet noch immer auf seinen ersten Treffer für den VfB. „Leider will der Ball nicht so richtig rein“, bedauert der 27-Jährige seine mangelnde Auswertung der Torchancen im Vergleich zur vergangenen Saison.

Die Niederlage im Ligaspiel gegen den HSV sei ein Tiefschlag gewesen. Der Pokalsieg kurz darauf spreche jedoch für den Charakter der Mannschaft, so Philipp Klement über die zwei vergangenen Spiele. Sein Fazit zur Manschaftsleistung: „Wir spielen ordentlich, belohnen uns aber zu wenig.“

Abschließend fragte Manfred Boschatzke, der die Fußballtechnik von Philipp Klement mit der Technik von Hansi Müller vergleicht, warum er denn von Paderborn zum VfB gewechselt sei. Darauf antwortete Phlipp Klement, dass Thomas Hitzlsperger und Sven Mislintat ihm einfach überzeugende Perspektiven dargelegt hätten, die ihn dazu bewegt haben langfristig beim VfB zu unterschreiben.

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