„Wir hatten es selber in der Hand.“

Gregor Kobel analysierte mit Freundeskreismitglied Oliver Wirth nach dem 1:1 gegen Arminia Bielefeld das Match. Auf die Frage, wie er die Situation vor dem Ausgleich gesehen hätte, meinte Gregor Kobel, sicher sei es auch unglücklich gewesen, dass in den letzten Spielen eher Entscheidungen gegen den VfB gefallen seien. Weiterhin fügte er jedoch hinzu: „Wir dürfen uns nicht beschweren, denn wir hatten es selber in der Hand.“ Zum Thema Corona meinte der 22-Jährige, er sei kein Arzt, aber die Spieler wären informiert worden. Ihm ist das Wohlergehen jedes einzelnen wichtig, auch wenn es im Zusammenhang mit Corona nun zu Geisterspielen kommen könnte. „Wichtig ist, dass man gesund bleibt“, meinte Gregor Kobel und sprach damit sicher allen Gästen im Freundeskreis-Rondell aus der Seele.

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